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Berufsbildfindung

In diesem Schuljahr wird das Projekt: Berufsbildfindung vom 13.03.-17.03.2016 stattfinden

Hier erarbeiten und präsentieren die Schüler der 8.Klassen im Rahmen einer Projektwoche ihr individuelles Berufsbild.

Im Juni bekommen sie dann praktische Einblicke in ihren Berufswunsch, denn hier findet ein 4-tägige Schnupperpraktika in Betrieben unserer Region statt, die die entsprechenden Berufe anbieten.  

Unterstützt wird dieses Projekt von:

Dieses Projekt wurde gefördert von:

75 Schüler der 8. Klasse der Oberschule Falkenberg führten in der 3. Märzwoche ein Projekt zur Berufsvorbereitung durch. Eingeteilt in 6 Gruppen besuchten sie zahlreiche Betriebe der Region. Fast die Hälfte der Schüler entschied sich für Berufe im sozialen Bereich, aber auch Berufe aus Handwerk und Technik und den grünen Branchen waren gefragt. Dazu kamen noch Berufswünsche wie Polizist, Koch und Grafiker.

Das einwöchige abwechslungsreiche Programm führte die Schüler in viele regionale Betriebe. Für unsere Techniker stellten Mitarbeiter der Bundeswehr ein Programm in Holzdorf und Doberlug-Kirchhain zusammen, dass von einem interessanten Tag bei uesa ergänzt wurde. Die Gruppe „Grüne Berufe“ besuchte Betriebe im Landkreis wie BLT, Deuka und die Agrargenossenschaft Züllsdorf  sowie die Greifvogelstation in Gorden-Staupitz. Außerdem erkundeten sie eine Molkerei im benachbarten Sachsen.

Für die angehenden Köche stand McDonalds in Torgau auf dem Plan, wo das Tätigkeitsfeld des Systemgastronomen betrachtet wurde. Im Druckhaus der Elsterwerkstätten beobachteten die Schüler den Weg einer Grafik vom Entwurf zum fertigen Produkt. Herr Teske erklärte unseren Schülern die Abläufe in der Polizeiwache Herzberg und unterstützte  sie bei Geschwindigkeitskontrollen vor der Schule.

Die Gruppe der Schüler mit Interessen im medizinischen Bereich erkundete das AWO-Pflegheim, die Elsterwerkstätten und die Heimerer Schulen in Torgau. Außerdem hatten sie Besuch einer Ausbilderin einer medizinischen Fachschule.

Am Freitag präsentierten alle Schüler ihre Erfahrungen in der Aula vor ihren Mitschülern, einigen Mitarbeitern der besuchten Betriebe und interessierten Eltern. Das abwechslungsreiche Programm setzte sich aus Wandzeitungen, Vorträgen, PowerPoint-Präsentationen und Videos zusammen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Mitarbeitern aller Firmen, die uns einen Besuch ermöglichten, uns mit viel Engagement Informationen zu ihren Betrieben und Berufen vermittelten und die Fragen beantworteten. Des Weiteren danken wir  INISEK, die das Ganze durch ihre finanziellen Zuwendungen erst möglich machten.

Die INITIATIVE SEKUNDARSTUFE I wird durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport
aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

 

Ilka Trabandt,  Fachschaft WAT-Projektleitung

 

Im Folgenden berichtet die Gruppe „Soziale Berufe“ von ihrer spannenden Projektwoche.

Die Gruppe der SchülerInnen: „Berufsbild Soziale Berufe“ kam in dieser Woche ganz auf ihre Kosten. Wir beschäftigten uns am Montag mit den Berufen ErzieherIn und LehrerIn und versuchten für uns herauszufinden, welche Aufgaben und Herausforderungen mit beiden Berufen verbunden sind. Besonders beachtenswert erschien uns der erzieherische Anteil dieser Berufe, und somit stellten wir uns die Frage: Was sind eigentlich soziale Verhaltensweisen? Was sind eher asoziale Verhaltensweisen? Welche Rolle spielt das kindliche Spiel in einer gesunden Entwicklung, und welche Berufe beschäftigen sich mit welchen Aufgaben? Spannend war der Vortrag der Kindergartenleiterin des ASB Frau Göbel, aber auch der Besuch der Heimerer Schule in Torgau. Die Studenten boten uns an mehreren Stationen einen interessanten Einblick in die Berufe: Erzieherin, Altenpflege, Ergotherapeutin u. ä. Herr Gaudlitz  hatte sich am Dienstag auch ein vielfältiges Programm überlegt und kam mit seinem Spielmobil bei uns Schülerinnen gut an. Ob nun beim Seilspringen oder beim Zielwurf - für jeden war etwas dabei und uns wurde klar: spielen heißt lernen und ist für Menschen jedes Alters unerlässlich. Am Donnerstag konnten wir dann in der Kita „Regenbogen“ und an der Astrid-Lindgren-Grundschule Falkenberg unsere Beobachtungen direkt bei den Kindern machen. Das war sehr spannend und auch lustig. Auch wenn dann bei der Präsentation am Freitag unsere vorbereiteten und selbst gestalteten Spiele nicht die Beachtung fanden, wie wir uns gewünscht hätten, waren wir sehr zufrieden mit dieser abwechslungsreichen Schulwoche und danken allen OrganisatorInnen herzlich.

Diese Erkenntnisse wurden am Freitag sehr eindrucksvoll und abwechslungsreich den Mitschülern, Eltern und Lehrern präsentiert.

Schüler erkunden Betriebe

Wie schon in den vergangenen Jahren führten die Schüler der 8. Klasse der Oberschule Falkenberg  in der 2. Aprilwoche ein Projekt zur Berufsvorbereitung durch. Eingeteilt in 5 Gruppen besuchten sie zahlreiche Betriebe der Region.  Neben den bewährten sozialen, grünen und technischen Berufen gab es erstmals eine Gruppe Kunst und Musik, in der sich Schüler mit Berufswünschen wie Schauspieler, Maskenbildner, Architekt und Tätowierer wiederfanden.

Die 17 Schüler der Gruppe „Grüne Berufe“ beschäftigten sich mit einheimischen Produkten und besuchten die Agrargenossenschaften in Mühlberg und Züllsdorf, die Klostergärtnerei in Mühlberg, Schlieper Landmaschinen, die Greifvogelstation in Gorden-Staupitz und Schradenfrucht in Elsterwerda. Die Gruppe der sozialen Berufe sah sich im AWO-Pflegeheim in Falkenberg, in den Elsterwerkstätten und den Heimerer-Schule in Torgau um. Herr Gesper aus dem Beruflichen Gymnasium in Falkenberg gab den Schülern die Gelegenheit am Unterricht in Pädagogik teilzunehmen.

Unsere beiden Gruppen Handwerk/Technik informierten sich bei der Bundeswehr in Holzdorf und Doberlug-Kirchhain über die Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten bzw. sie besuchten die Firmen B & S Kom Tec in Falkenberg, uesa und uemet in Uebigau, BLT in Herzberg und das Autohaus Widmann in Haida. Abschließend gab Herr Geyer vom OSZ Elsterwerda einen Überblick über die Inhalte der Berufsschulausbildung.

Am Freitag präsentierten alle Schüler ihre Erfahrungen in der Aula vor ihren Mitschülern und einigen Eltern.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Mitarbeitern aller Firmen, die uns einen Besuch ermöglichten, uns mit viel Engagement Informationen zu ihren Betrieben und Berufen vermittelten und die Fragen beantworteten. Des Weiteren danken wir der INISEKI (vormals Initiative Oberschule und dem Netzwerk Zukunft), die das Ganze durch ihre finanziellen Zuwendungen erst möglich machten.

Die INITIATIVE SEKUNDARSTUFE I wird durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport
aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

 

Ilka Trabandt  Fachschaft WAT Projektleitung

 

 

Im Folgenden berichtet die künstlerische Gruppe von ihrer spannenden Projektwoche.

Eine Woche lang vom 7.3.-11.3.2016 konnten wir in der Gruppe „Kunst und Musik“ ganz unseren Leidenschaften frönen und ausprobieren, was in uns steckt. Die Woche begann mit tollen Schauspielimprovisationen, Pantomime und Bewegungsübungen, nonverbalen Körperübungen und  Klangspielen, bei denen es um Sensibilität, Selbstwahrnehmung, Raumwahrnehmung und Gruppenempfinden ging. Manchmal war das gar nicht so leicht. Besser gelang uns das Improvisationsstück: „Geburt in der Bahn“, welches wir auch am Freitag erfolgreich präsentieren konnten.

Nach diesen Einblicken, die viel zu kurz schienen, konnten wir am Dienstag dann direkt ins Theater Senftenberg fahren und sahen das Stück: „Nelly Goodbye“.  2 Stunden lang saßen wir fasziniert, ergriffen und begeistert im Theatersaal und bestaunten die Leistungen der Darsteller. Nelly, die Hauptdarstellerin, war eine junge Musikerin, welche, auf dem Höhepunkt ihrer Karriere angekommen, plötzlich an Krebs erkrankte und letztendlich sterben muss. Dieses Stück hat uns viel über Freundschaft, Ehrlichkeit und Zusammenhalt erzählt und wir konnten unsere Tränen kaum unterdrücken. Weniger traurig war dann der Theaterrundgang. Ein Theater ist ein richtiger Betrieb mit zahlreichen wichtigen Berufen, wie z.B. die Maskenbildner, die Kostümschneider, die Bühnenmaler, die Techniker und Beleuchter, die Regisseure und Dramaturgen….u.v.a.m. Wir konnten die Werkstätten des Theaters besichtigen und die waren sogar im Keller, um eine Drehbühne mal von unten zu sehen. Es war spannend! Nach dem Theaterbesuch gingen wir zu Mc Donald und fuhren dann nach Hause.

Am Mittwoch beschäftigten wir uns intensiv mit dem Beruf: „Tätowierer und Maskenbildner“, wobei gesagt werden muss, dass der Beruf des Tätowierers kein erlernbarer Beruf ist. Nach einem Informationsfilm über die Vor-und Nachteile dieser Berufe, wurden wir selbst tätig. Wir malten uns mit Naturfarbe an, schminkten unsere Gesichter und verwandelten unsere Hände in Schwäne. Es war wirklich lustig, wie man auf den Fotos sehen kann und gar nicht so einfach, wie man glaubt.

Am Donnerstag sollten diejenigen, die den Berufswunsch: „Architekt“ geäußert hatten, ganz auf ihre Kosten kommen. In einem Informationsfilm sahen wir uns an, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um Architekt werden zu können und dann versuchten wir den Weg von der Idee zum Gebäude nachzuvollziehen, indem wir das Aussehen unserer Caféteria neu überdachten. Da gab es viele Ideen im Anfang. Besonders gefiel mir die Idee, einen doppelten Boden einzubauen und eine zweite Ebene zu schaffen, in der auch Automaten mit Getränken und Süßigkeiten verfügbar sein sollten. Unsere Ideen setzten wir dann in Modellen um, welche wir auch am Freitag gut präsentieren konnten.

Katrin Bautze

Projektleiterin Kunst

 

 


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